Vera Cuntz-Leng, Dr. phil., geboren 1979. Studium der Film- und Theaterwissenschaft in Mainz, Marburg und Wien. Magister 2007 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einer Arbeit zu „Kalkulierter Schrecken: Standardsituationen in der Alien-Filmreihe“ (Remscheid: Gardez 2007), Promotion 2014 an der Eberhard Karls-Universität Tübingen mit der Arbeit „Harry Potter Que(e)r: Eine Filmsaga im Spannungsfeld von Queer Reading, Slash-Fandom und Fantasyfilmgenre“ (Bielefeld: Transcript 2015), ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der deutschen Gesellschaft für Fantastikforschung. Derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und leitende Redakteurin der Zeitschrift MEDIENwissenschaft; davor Tätigkeiten an den Universitäten Mainz und Berkeley, CA. Herausgeberin des Sammelbandes Creative Crowds: Perspektiven der Fanforschung im deutschsprachigen Raum (Darmstadt: Büchner 2014). Forschungsschwerpunkte: Gender/Queer Studies; Fan Studies; Serialität; Fantastik.

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