UNTERWEGS ZU NEUEN WELTEN

Star Trek als politische Utopie

 

WEITERE INFORMATIONEN


© Büchner-Verlag, Darmstadt 2014

324 S., 19 Abb., 5 Tab., 13,3 x 20,5 cm, kartoniert

ISBN 978-3-941310-40-7 (Print) ISBN 978-3-941310-61-2 (ePDF)

34,90 (Print) / 31,90 (ePDF) EURO

SEBASTIAN STOPPE


UNTERWEGS ZU NEUEN WELTEN

Star Trek als politische Utopie

 

DAS BUCH


In den fast fünf Jahrzehnten, die seit der Ausstrahlung der Originalserie vergangen sind, hat sich Star Trek zu einem der bekanntesten popkulturellen Phänomene überhaupt entwickelt. Captain Kirk oder Mr. Spock, Captain Picard oder der Androide Data haben längst Kultstatus erreicht und Technologien wie das Beamen oder der Warp-Antrieb befeuern noch immer die Phantasien von Millionen. Keine Frage: Star Trek gilt als Inbegriff von Science Fiction.

Genau dies zweifelt Sebastian Stoppe in diesem Buch an. Seine These: Bei Star Trek handelt es nicht um eine Science Fiction-Erzählung, sondern um einen utopischen Text. Aber lässt sich ein Film- und TV-Franchise wie Star Trek überhaupt mit klassischen, utopisch-literarischen Texten vergleichen? Gibt es so etwas wie eine Star Trek-Philosophie? Und wird bei Star Trek gar ein utopischer Gesellschaftsentwurf gezeigt?

 

DER AUTOR


Sebastian Stoppe ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Leipzig. Er studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft, Politikwissenschaft und Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Leipzig und wurde mit dieser Arbeit 2014 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zum Dr. phil. promoviert.

 

REIHE "MEDIENRAUSCH"


Sebastian Stoppes Unterwegs zu neuen Welten ist der 6. Band der MedienRausch Schriftenreihe des Zentrums für Wissenschaft und Forschung.

 

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PRESSE


Zusammenfassend lässt sich […] festhalten, dass hier eine mustergültige Forschungsarbeit zur Differenzierung von Utopie und Science-Fiction vorliegt, die auch den Gegenwartsbezug und die gesellschaftliche (und nicht zuletzt filmwissenschaftliche!) Relevanz des Stoffes „Star Trek“ vorführt und argumentativ vorbildlich ausbuchstabiert.

– Florian Mundhenke in: Rundfunk und Geschichte 3-4/2015

 

Star Trek hat die klassische SF insofern transzendiert, also wesentliche Strukturelemente integriert, die auch in der klassischen Utopietradition eine zentrale Rolle spielen. Diese Möglichkeit einer gegenseitigen Assimilierung methodologisch überzeugend und anhand eines umfangreichen Materials aufgezeigt zu haben, ist das große Verdienst der vorliegenden Studie. Sie stellt daher für die Utopie- und die SF-Forschung einen nicht zu unterschätzenden Gewinn dar.

– Richard Saage in: Zeitschrift für Politik 3/2015

 

Mit den präzisen Analysen gelingt  dem Autor ein doppelter und lohnender Zugriff auf das Star Trek-Universum,  denn er leistet neben einem quasi-kartografischen Modell der politischen und kulturtechnischen Ordnung gleichermaßen eine Begriffsabgrenzung von Utopie und Science Fiction.

– Lars C. Grabbe in: MEDIENwissenschaft: Rezensionen – Reviews 3/2015

 

Überzeugend abgeleitet, sachkundig formuliert und immer nah am Thema. Nicht nur für STAR TREK-Fans interessant.

Hans Helmut Prinzler

 

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