
Wenn wir uns noch eine geringe Chance bewahren wollen, unsere ökologische Krise zu bewältigen, müssen wir uns gleichzeitig von jeder militärischen Logik radikal verabschieden. Wer glaubt, angesichts des drohenden Ökozids noch Waffen produzieren und Militärapparate aufrechterhalten zu können, hat in den Untergang unserer Spezies bereits eingewilligt. Es ist an Absurdität nicht zu überbieten, dass wir uns mit erheblichem Ressourcenaufwand auf Kriege um knapper werdende Ressourcen vorbereiten. Wie sinnvoll ist eine Verteidigung, die das, was verteidigt werden soll, in großem Maß zerstört? Und was wird eigentlich verteidigt?
„Soziale Verteidigung“ ist die einzige verantwortbare Alternative, die uns gegen einen Aggressor zur Verfügung steht. Diskutiert werden soll vor allem, wie ein Bündnis zwischen Klimagerechtigkeitsbewegung und pazifistischer Friedensbewegung aussehen könnte.
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Ort: Günther-Klotz-Anlage, 76135 Karlsruhe
Datum: 21. August 2026
Zeit: 16:30 Uhr