Oliver Ruf, Prof. Dr. phil., Professor für Medienwissenschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Co-Direktor des Instituts für Medienentwicklung und -analyse (IMEA). Herausgeber der Buchreihen Medien- und Gestaltungsästhetik im transcript-Verlag (Bielefeld), Mikrographien/Mikrokosmen im Verlag Königshausen & Neumann (Würzburg) sowie Welt | Gestalten im Büchner-Verlag (Marburg). Berufenes Mitglied u. a. des Deutschen Werkbunds und der Community of Professionals des Exzellenz-Netzwerks »Lehre hoch n« der Toepfer-Stiftung. Diverse Auszeichnungen, darunter Gewinner im Hochschulwettbewerb von »Wissenschaft im Dialog« im Wissenschaftsjahr 2019 »Künstliche Intelligenz«, Essaypreis der Zeitschrift MERKUR 2008 sowie Preisträger im »Jahr der Geisteswissenschaften« 2007. Forschungsschwerpunkte: Medienästhetik, Kommunikationstheorie, Designphilosophie, Intermedialität, Gestaltungskultur.

Ausgewählte Publikationen: Die Hand. Eine Medienästhetik (2014), Wischen und Schreiben. Von Mediengesten zum digitalen Text (2014), Kreatives Schreiben. Eine Einführung (2016), Wie aus Theorie Praxis wird (2016, herausgeben mit Christof Hamann und Verena Hepperle), Smartphone Ästhetik. Zur Philosophie und Gestaltung mobiler Medien (2018, alleiniger Herausgeber), Projektion & Reflexion. Das Medium Kino im Spiegel von Literatur und Kunst (2018, herausgegeben mit Sabine Haupt), Storytelling für Designer (2018), Adolf Loos. Die Schriften zur Architektur und Gestaltung (2019, alleiniger Herausgeber), Kleine Medien. Kulturtheoretische Lektüren (2019, herausgegeben mit Uta Schaffers), Designästhetik. Theorie und soziale Praxis (2019, herausgegeben mit Stefan Neuhaus).