Herbert Storn schaut hinter die Fassade unserer Demokratie und auf Alternativen für ein solidarisches Europa. In seine Analysen und Überlegungen gehen fast ein halbes Jahrhundert konkreter Erfahrungen als Lehrer an einer Beruflichen Schule in Frankfurt am Main, als aktiver Gewerkschafter und als Lehrer-Hauptpersonalrat beim hessischen Kultusministerium ein.

Storn hat erlebt, was es bedeutet, wenn eine die Politik bestimmende Agenda nicht offen diskutiert wird. Die Tabuisierung etwa des deutschen Exportüberschussmodells führt zu vielfacher Heuchelei, verstärkt den zersetzenden Konkurrenzgedanken in der Gesellschaft und behindert die dringend nötige Entwicklung einer nicht renditegetriebenen, solidarischen Gesellschaft.

 

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