Dr. phil. Judith Kretzschmar studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig. Sie ist Medienforscherin, Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am »Zentrum Journalismus und Demokratie« (ZJD) der Universität Leipzig.
Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt »Programmgeschichte des DDR-Fernsehens – komparativ« beteiligt und anschließend langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (Lehr- und Forschungsbereich Medienwissenschaft und Medienkultur) der Universität Leipzig.
Sie ist Projektleiterin der Oral-History-Fachgruppe »Zeitzeugen des Rundfunks« im Studienkreis Rundfunk und Geschichte e. V., stellv. Vorsitzende des Studienkreises Rundfunk und Geschichte e. V. sowie Vorstand des Zentrums für Wissenschaft und Forschung | Medien e.V. und unterrichtet u.a. an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Salzgitter, der Universität Erfurt und der Fernsehakademie Mitteldeutschland, Leipzig.
Ihre gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte: Bilder der Transformation von der DDR zum vereinigten Deutschland im sächsischen Lokalfernsehen der Nachwendezeit sowie Vertrauensforschung und Journalismuskompetenz.

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